Mittwoch, 20. Mai 2009

aftermath


Trotz kleineren Krankheiten, Heimweh, überschäumendem Mojo und ein wenig schwierigen Arbeitsbedingungen als in einem Büro in Zentraleuropa schätze ich Ruanda sehr. Ruanda und das CGIS wird mir auch weiterhin eine Zukunft bieten können und ich werde von einem wohlbkannten Softwareunternehmen bezahlt, um dem CGIS noch für weitere Monate mit bestem Wissen und Gewissen als Arbeitskraft zur Verfügung zu stehen. Ich werde am 23.5 nach Hause gehen um Ende Juni wieder nach Kigali zu fliegen um meine „geographische Fadagradi“ weiter zu perfektionieren. Momentan treffe ich mit der Unterstützung von Stefan die administrativen Vorbereitungen zu diesem zweiten Aufenthalt. Damit ist der letzte Beitrag von meiner überaus lebendigen, grammatikalisch korrekten und einzigartig fesselnde Berichterstattung über meine schier unglaublichen Erlebnisse im Land der tausend Hügel noch nicht verfasst. Man darf also gespannt sein was folgt...

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