Donnerstag, 17. Juni 2010
Matatu fahren
Es gib Leute die finden Ruanda oder spezifischer Kigali langweilig. „Es gibt nichts zu tun, kein kulturelles Angebot et cetera“. Auch ich habe mich mal beklagt, dass ich den Sportarten von zu Hause nicht mehr nachgehen kann. Ich habe darum lernen müssen, dass man seine eigene Unterhaltung beziehungsweise seine Freizeit zu einem sehr grossen Grad selbst gestalten muss. Von der Umsetzung einer Bieridee „Projekt Matatu“ von meinem inshuti umudagi und mir berichtet der Artikel auf Rapha’s Blog. Dabei wollten wir, wie im Artikel beschrieben, einen Tag Lang Motocar-Crew die Strecke Centre Ville - Nyamirambo bedienend Amafaranga-Millionäre werden – und damit gleichzeitig erste Erfahrungen im ostafrikanischen „Transportation Business“ sammeln. Webcam und GPS sollten via daten-stream Aufschluss über die momentane Position, sowie über das Platzangebot im Bus geben. Gäste sollten nach RURA Normen zu Kasse gebeten werde. Das damit verdiente Geld sollte dann später im Sphinx Belairi in Kamatamu verprasst werden. Soviel zur Idee: mehr zur Umsetzung findet ihr hier.
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