Heute Montag bin ich mit einem Bus nach Butare gefahren. Martina hat mich mit ihrem Jeep zur Busstation gefahren. Da ich relativ viel Gepäck hatte, kaufte ich einen zweiten Sitz, der es mir ermöglichte mein Gepäck während der Fahrt neben meinem schwitzenden Füttla zu platzieren. Die Ruander sind crazy Autofahrer mit Hang zu Überholmanöver in unübersichtlichen Kurven. Die Musik wechselt von lokalem Gangsterrap in kinyarwanda gespickt mit Wörter wie DVD (???) oder motherf**** hin zu Afrikasound, nachdem sich das Trommelfell des sehnsüchtigen Afrikareisenden sehnt.
In Butare kann ich bei einer deutschen Kartographin, Nicole, pennen, die seit elf Monaten beim CGIS arbeitet. Im Haus (siehe Foto) wohnt auch noch meine Vorgesetzte, Felicia. Momentan sind aber beide ausser Haus und ich bis auf die zwei Wächter, die das Haus bewachen, alleine dort.

Ich habe heute nachmittag auch zum ersten mal gearbeitet, die unit kennengelernt und Schokolade verteilt.
Mehr dazu schreibe ich aber später.
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